Diät ohne Reue.
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Angelina Jolie - Diät oder angeborene Figur?
© World Economic Forum

Vielen gilt sie als Inbegriff einer guten Figur. Und in der Tat: die US-amerikanischen Schauspielerin Angelina Jolie dürfte kein Gramm Fett zu viel am Körper haben. Woran das liegt? Gibt es eine besondere Diät wie immer wieder in einschlägigen Magazinen behauptet wird? Offensichtlich nicht. Denn wie Tikonline schreibt, ist Frau Jolie das Schlanksein angeboren. Das sagt sie selber und behauptet, das hinter ihrem Körper so gut wie kein Training und auch kein Ernährungskonzept stehe.

So treibt Angelina Jolie kaum Sport und hat lediglich für ihre Rolle bei Tomb Raider eine spezielle Diät eingehalten. Die bestand im Verzicht auf Zucker, in Sojamilch und in einer Kombination aus gedämpften Wolfsbarsch, Rindfleisch und viel Gemüse. Klingt eigentlich unspektakulär, oder?

Abnehmen am Wochenende â€
© i_yudai

Ganz schnell zwei oder drei Pfund loswerden – wer will das nicht. Aber das geht tatsächlich, denn mit einem bestimmten Schlank-Tag ist das problemlos möglich. Am besten sucht man sich für diesen Schlank-Tag einen Tag am Wochenende aus. Der Blitz-Diät-Tag startet gegen halb sieben morgens. Gleich nach dem Aufstehen dann ein Glas lauwarmes Wasser trinken um den Stoffwechsel anzukurbeln. Bei geöffnetem Fenster dann auch gleich ein paar Atemübungen machen. Um sieben gibt es dann das Frühstück, ein Müsli mit einigen Früchten und Cornflakes bietet sich hier an. Magermilchjoghurt und Honig gehören ebenfalls dazu. Um halb acht sollte man 30 Minuten Sport treiben, sei es walken, Rad fahren oder auch schwimmen. Nach dem Training kann man auch noch drei getrocknete Feigen oder Pflaumen essen, dann kommt die Verdauung auf Trab. Wichtig ist es natürlich den ganzen Tag über, auch genug zu trinken. Um zehn gibt es dann einen Molke-Beerenshake, der aus 200 ml Molke, 50g Wassermelone und 100g Himbeeren besteht. Das Ganze einfach pürieren. Gegen dreizehn Uhr sollte man sich ein eiweißreiches Mittagessen gönnen. Hähnchen mit Gemüse bietet sich hier an, und es macht auch noch lange satt. Eine halbe Stunde später unternimmt man einen Verdauungsspaziergang.
Möglichst dreißig Minuten möglichst flott gehen ist hier ideal. Um vierzehn Uhr trinkt man eine Tasse grünen Tee und so hat das Tief nach dem Mittagessen keine Chance mehr. Aber nur drei Minuten ziehen lassen, denn wenn er länger zieht, wirkt er eher entspannend. Nachmittags kann man gegen halb vier die Zeit bis zum Abend mit etwas Obst überbrücken. Ideal dafür sind Äpfel, Ananas, Birnen oder auch Mango. Bananen und Trauben haben zuviel Zucker und sollten hier nicht zum Einsatz kommen. Zum Abendessen kann man dann für den Fettabbau ein Steak essen. Natürlich kann man sich hier nach Wunsch auch Gemüse dazu zubereiten. Drei Stunden nach dieser Mahlzeit sollte man dann ins Bett gehen. Am nächsten Morgen kann man dann glatt drei Pfund leichter wieder aufwachen. Natürlich steht es jedem frei, noch zusätzlich etwas Sport zu betreiben, dann ist die Wirkung noch etwas besser.

Für ein Eis-Vergnügen ganz ohne Reue
© Jude Doyland

Wie oft hört man es gerade jetzt zur beginnenden Eis-Zeit – sich selbst einfach schlank schlecken. Und jeder denkt gleich: Na sicher doch. Bedingt stimmt das schon. Natürlich eignet sich die kalte Leckerei nicht zum Abnehmen, aber es gibt durchaus Möglichkeiten, um auch im Sommer ganz ohne Reue ein ungehindertes Eis-Vergnügen zu erleben. Wer gerne Eis schleckt, der sollte sich an Fruchteis aus Wasser oder auch Milch halten. Ob man es glaubt oder nicht eine Kugel Fruchteis hat sogar weniger Kalorien als eine Banane. Generell gilt immer, dass je fruchtiger ein Eis ist, desto weniger Fett und auch Kalorien hat das Eis. Sorbets enthalten ganz besonders viel Frucht. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, der kann sich sein Fruchteis auch selbst herstellen und dafür sorgen, dass es genug Frucht enthält. Dazu braucht man nur gefrorene Früchte direkt aus dem Kühlfach pürieren, und zwar so lange, bis eine glatte Masse entsteht, und schon kann man es genießen. Eine weitere Variante kann man mit tiefgefrorenen Früchten und fettarmer Milch oder Joghurt herstellen.
Einfach passend mixen und dann mit etwas Zitrone oder auch Süßstoff abschmecken, schon ist das Eis-Vergnügen fertig. Wer dann trotzdem Lust auf eine Eissorte mit Sahne oder Rahm hat, der kann einen einfachen Trick anwenden, um diese Kalorienbomben zu entschärfen. Solch ein Eis sollte auf jeden Fall aus dem Becher genossen werden, denn eine Waffel, vielleicht sogar mit Schokolade ausgekleidet, kann bis zu ganzen 100 Kalorien mehr auf das Konto bringen. Natürlich sollte man sein Eis besser ohne Sahne essen, denn bereits ein Esslöffel kann hier um die 85 Kalorien ausmachen. Also, wer das richtige Eis wählt, kann auch im Sommer unbeschwert genießen.

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